NZ – Reise von Dunedin nach Picton

Ich habe die Entfernungen auf der Insel total unterschätzt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt unter 60 km pro Stunde und bei 500 km sind das 8,5 Stunden Fahrtzeit ohne große Pause. Und ich fahre allein, es ist schon anstrengend für mich. Aber die längste Strecke ist geschafft, auf der Nordinsel sind die Teilstücke kürzer. Nach dem Motto weniger ist mehr, werde ich in 18 Tagen nur 5 Quartiere haben.

Ohne Schafe geht es in Neuseeland nicht, sie dürfen nicht fehlen.

Dunedin ist eine sehr gewachsene Stadt. Sie liegt so in den Berghängen, als Flachländer ist schon ein Spaziergang anstrengend. Die Sonne begleitete mich im nächsten Abschnitt nach Timaru nicht, aber ich nur in Gesellschaft eines Ehepaares Seehunde und Pinguine beobachtet, war großartig.

Eine der Kirchen von Dunedin.

Eine Spiegelreflexkamera hätte bessere Bilder gemacht. Ich war froh diese Tiere so live zu erleben. Nicht als großer Besucher Anziehungspunkt, sondern einfach so: Sharg Point.

Nächste Station waren die Bolders. Sie sind in allen Reiseführern und Karten verzeichnet. Und so erlebte ich sie. Für eine gutes Foto habe ich eine Ansichtskarte gekauft. Jetzt sprechen einfach die Aufnahmen:

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Die Maserung des Steines hat mich fasziniert.

In Timaru lebte der kleine Platz am Hafen durch einen Nightmarkt. In einem großen Vogelhaus, offen zum zu den Vögeln zu gehen, hat Spaß gemacht.

Auf den 570 km nach Picton habe ich keine Sehenswürdigkeit angesteuert, die Fahrt war zu lange.

Picton liegt wunderbar zwischen vielen Buchten, diese vom Wasser aus zu erkunden muss herrlich sein. Ich bin nur zu einem Aussichtspunkt gefahren. Und habe einfach gebummelt auf der kleinen Shopping Mail.

Morgen geht es nach Wellington.

NZ – Fiordland National Park – Milford Sound

 

Von Te Anau zum Fjord führt eine Straße von 120 km. Auf einer Übersichtskarte werden 32 Sehenswürdigkeiten aufgeführt. Ich bin ein weiteres Mal den Weg gefahren, mit anderen Haltepunkten. Oben Fotos von meiner Unterkunft für 4 Nächte.

 

Auf diesem Weg habe ich versucht einen Aussichtspunkt zu erreichen, aber nach einer 3/4 Stunde stetig bergauf, nur bergauf war meine Kondition zu Ende. Dafür hatte ich Zeit für die kommenden Aufnahmen.

 

Aufnahmen vom Mirrow/ Spiegel See, mit einem mutigen kleinen Vogel.

 

 

Die Landschaft wird durchzogen von Flüssen, Bächen und Seen. Über eine Strecke von mehreren Kilometern zieht sich ein Flußbett, welches von Lupinen gesäumt ist. Gerade jetzt stehen sie in voller Blüte. ( Um gute Aufnahmen zu bekommen, bin ich ins Feld gegangen und in ein Wasserloch eingesackt, nasser Schuh und Socke das Ergebnis.)

 

 

Ob am Ende des Fjordes, oder an dem Weg: rauschendes Wasser. Links und rechts ziehen sich viele Wanderwege lang. Der Milfjord Sound Track wird über 4 Tage mit Führer durchgeführt.

 

 

Im See gibt es ein Observatorium. Ein Turm ist 12 m tief in das Wasser gebaut. An dieser Stelle ist eine besondere Wasserströmung: unten fliesst kaltes Meerwasser und oben drüber legt das Süsswasser des Fjordes. So kann man Fische und Pflsnzen beobachten. Durch das fehlende Sonnenlicht ergeben sich andere Farben.

 

Zum Abschluss dieses kleinen Berichtes- einfach Bilder. Wenn jemand unter den Lesern die Blumen- oder Pflanzennamen erkennt, ich freue mich auf den Kommentar.

Ich hoffe, ich kann ein wenig oder mehr von meiner Begeisterung herüber bringen.

 

 

NZ – Christchurch

Am 19.11.2018 bin ich in Queenstown angekommen. Dort habe ich einen Toyota RAY4 Gxl 4WD vom Autoverleih abgeholt, dieser Wagen wird mich bis Auckland begleiten. Sehr bequem, wird nur das Notwendige zur Unterkunft mitgenommen. Gestern bin ich auf einer nicht geteerten Straße gefahren und das Fahrgefühl und den Komfort im Auto genossen.

Zu meinen Eindrücken:

Christchurch muss eine faszinierende Stadt im alt-englischen Stil gewesen sein. Bis 2 Erdbeben im September 2010 und Februar 2011 das alte Stadtzentrum zerstörten und über 200 Menschen starben. Ich habe versucht durch Besuch im QuakeCity Museum mir einen Überblick zu verschaffen wie groß die Fläche war, ein Ergebnis habe ich nicht. Ein Bericht von einer Frau: Sie arbeitete in einer Bank, sie konnte das Gebäude nicht von sich aus verlassen. Dieses Erlebnis hat sie so geprägt, sie hat die Stadt, auch Neuseeland verlassen. Nach einem Gespräch mit einem jungen Rezeptionisten hat Christchurch mehr als die Hälfte seiner Bewohner verloren, weil es keine Arbeitsplätze gab.

Mir sind Bilder von Deutschland nach dem 2. Weltkrieg in den Kopf gekommen. Auch welche Fragen sich stellen, Wiederaufbau oder Neu gestalten?

Die alte Kathedrale soll wiederaufgebaut werden. Die Bibliothek ist gerade eröffnet worden.

 

 

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Ein herrlicher Botanischer Garten. Das Visitorcenter neu, die Bäume und Anlage alt. Mit vielen Pflanzen, die ich aus Europa kenne. Und ein Mosaiksessel mit ganz viel Platz.

Die Universität ist zum Teil renoviert und das andere im Bau.

Meine Fahrt geht ins Landesinnere zum Lake Tekapo, weiter Richtung Queenstown. Vorbei an viel Landwirtschaft, Rinder- und Schafzucht, Weinanbau und Rotwildzucht. Und Schweine auf der Weide mit ‚Hundehütten‘. Auf den 1. Blick ähnelten die Hütten den Schlafkabinen auf Campingplätzen, doch der nächste Blick zeigte die Schweine, vielleicht waren es auch nur Sauen.

Ich bin durch weite grüne Landschaft gefahren, und empfand viel Ähnlichkeit mit Süddeutschland, ABER HIER GIBT ES ÜBER MEHR ALS 50 KM KEINE ORTSCHAFT. Zum Teil auch keinen Mobilfunk.

Bei Sonnenschein wurden meine Augen verwöhnt mit leuchtendem gelben Ginster, dem zarten Grün der Sträucher oder der Fichten, die neu gezüchtet werden, und unendlich viel blauem Wasser in den Seen, z.B. über 40 km an einem Seeufer.

Auf zum Milford Sound! Die Sonne zeigte sich heute Morgen nicht. Aber auch so kann ich die Begeisterung für diesen Teil unserer Erde verstehen. Überall fließt das Schmelzwasser in größeren oder kleineren Bächen von den steilen Hängen entstanden durch das Schmelzen der Gletscher.

Auf dem 3. Bild sind suf den Felsen kleine Tawaki Pinguine, bis 60 cm gross, auf Bild 5 ruhen sich Seehunde aus. Beide Tierarten sind noch bedroht, aber ihre Population wächst.

Durch Erklärung auf der Bootstour, wurde mir der Kreislauf der Natur bewusst: auf den Felsen beginnen Pilze zuwachsen, auf den Fotos rostrot, diese werden der Grund für Flechten und Farne, den Sträucher und flach wurzelnde Bäumen, fertig. Durch Sturm oder Erdbeben stürzt ein Baum, mit ihm die ganze Umgebung und es bleibt nackter Fels. Und der Kreislauf beginnt von vorne.

Beechtrees? Mal was Neues!!! Ich habe mich über die kleinen Blätter gewundert, als wenn Mülenmecki als Baum wächst. Diese Bäume lassen ihre kleinen Blätter fallen und in diesen ist ein Stoff, den andere Pflanzen nicht mögen und somit wäschst nichts anderes unter diesen Bäumen. Das Laub blindet einen Grund auf dem ich gehen kann wie auf einem Schwamm.

Und zum Abschluss dieses Berichtes BRÜCKEN, einfach BRÜCKEN über rauschendem Wasser. ( Leider noch keinen Ton.)

AUS – Sydney Harbour Bridge + Opernhaus

Die Harbour Bridge wird liebevoll Kleiderbügel genannt. Sie wurde in nur 4 Jahren 1932 eröffnet. Die Dimension war für die Zeit ein Weltwunder: 6 Fahrspuren, 2 Zuggleise und ein Fußweg sind so weitschauend gebaut, das wünsche ich mir in der heutigen Zeit.

 

 

Der Kontrast ist das Opernhaus, seine Bauzeit betrug von 1956 bis 1973, die Kosten stiegen von 7 auf 102 Millionen. Will unser BER Flughafen diese Werte toppen?

Beiden Bauten ist gemeinsam, so etwas wurde vorher nicht gebaut. Bei der Brücke waren die Stahlarbeiten, die Herausforderung. Hervorragend gemeistert durch die Gemeinschaft der Konstrukteure und der Arbeiter auf der Baustelle, mieinander war das Motto.

Jens Utzon hatte die Durchführbarkeit seines Entwurfes für das Opernhaus nicht bedacht. Wie die Kontruktion der Betonschalen für die Kacheln, 3 Sorten glasiert, matt und 2 Farben, geschehen musste, war nicht klar. So sind von außen die Muschelschalen und innen die Konzertsäle unabgängig von einandern gebaut. Ich habe ein Konzert im großen Saal mit dem Sydney Sinfonie Orchester gehört, weit oben in der Gallerie von 2400 Plätzen, die Akustik ist beeindruckend. Durch die vielen Winkel kommt die Größe des Hauses mit gesamt über 5000 Plätzen nicht zum Ausdruck, merkt man nicht.

 

 

AUS – Sydney 2.Teil

Sydney ist die erste Besiedlung 1788 in Australien und sehr englisch geprägt. In diesem Stil sind viele öffentliche Gebäude und Privathäusern in den verschiedenen Stadtteilen gebaut. Die Aufnahmen sind auf meinen Spaziergängen oder Fährfahrten, oder auf einer Bustour entstanden.

Gerade blüten die Jacarandabäume, Gattung Trompetenbaumgewächs, in leuchtendem Lila und eines faszinierenden Baumes dessen Namen ich nicht kenne, da. Ich habe botanische Gärten in Cairns, Cape Tribulation, Adalaide und Sydney besucht, die Vielfalt der Vegetation ist mir ein Rätsel geblieben. Ich schätze mal 400 Fotos von Pflanzen und deren Namensschildern befinden sich in meinem Fotoarchiv, nur von Auatralien.

 

Die ersten 2 Aufnahmen stammen Rose Bay einem prominenten Viertel, so auch die Mädchenschule in der mächtigen Anlage auf dem Hügel. Die unteren Bilder sind das offizielle Anwesen der Regierung für Staatsgäste und daruntervdas offizielle Wohnhaus des Premierministers im Ortsteil Kirribilli, daneben habe ich der Glenferrie Lodge gewohnt.

 

 

Blick in die alten Shoppingmails/ Einkaufsakarden im Weihnachtsschmuck.

 

Die letzten beiden Bilder stammen aus der historischen Marble Bar über 100 Jahre alt. Beim Neubau des Hiltonhotels, wurde sie in den Keller des Hotels umgebaut und ist ein Touristenmagnet.

Und jetzt einfach noch ein paar Momentaufnahmen:                                                     Von einem Sparziergang und einem Restaurantbesuch.

AUS – Sydney 1. Teil

Von Melbourne bin ich mit dem  Greyhound Bus 8 Stunden nach Sydney gefahren. Im Bahnhof im Touristinformatinonscentrum wurde ich mit Stadtplan und Informationen ausgestattet. Als erstes habe ich eine Kreditkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel: Bus, Bahn und Fähren = Opalcard gekauft. So habe ich meine Unterkunft gefunden, bei einer Nachfrage wohin ich muss, hat ein Bauarbeiter gleich auf deutsch geantwortet und für mich auf Google Maps gesucht. Der Mann ist gelernter Schweißer und arbeitet das 2 Jahr hier, einfach mal so. Und suchen auf dem Handy ist normal, ich falle mit meinen auf Papier gedruckten Plänen schon auf.

Durch den Park von Domain und Botanic Garden ging es zum Opernhaus. Später habe ich mit der Fähre Manly am Beginn der Sydney Bucht beducht nur im einen ‚glimpse‘, einen flüchtugen Einblick zu gewinnen. Zum Überblick auf die Stadt sind Bilder vor und nach Sonnenuntergang vom Skytower 254m hoch aufgenommen.

 

Am meisten hat mich an dieser Stadt die Fläche am Wasser beeindruckt. Ich hatte den Eindruck ohne Boot kommt hier nicht aus. Diese liegenden oder fahrende Boote oder Segelschiffe vermitteln einen Eindruck von Ruhe, Entspannung und Urlaub.

AUS – Melbourne

Mit dem Overland Zug bin ich 12 Stunden von Adelaide nach Melbourne gereist. Hier habe ich Heike und ihren Mann Ivan besucht, sie ist eine ehemalige Kollegin aus dem Prüfungsausschuß.

Melbourne hat ca 4,3 Millionen Einwohner und an den Ufern des Yarra Rivers zieht sich eine Skyline von Hochhäusern entlang. Diese Stadt hat auf mich einen ganz anderen Eindruck gemacht als Adelaide. Hochhäuser bis 91 Etagen = 300m. Viele eilig laufende Menschen in schwarzer, blauer oder grauer Büro’uniform‘. Mein erster Eindruck war nur wieder weg. Nachdem ich einen Stadtplan in der Hand hatte, ich benutze kein Google Map, fühlte ich mich wohler und begann die City zu erkunden.

Am 2. Tag klappte es schon viel besser und ich habe etliche schöne und faszinierde Ansichten entdeckt. Ich besuchte die großen Markthallen, die Bibliothek und das Parlamentsgebäude.

 

 

 

Bild unten Mitte: auf Bestellung Kaffeezubereitung mit Filter. Bild unten rechts: Kennt jemand Fingerweintrauben?

Aber auch diese Bilder sind / oft / regelmäßig? in der Innenstadt zu sehen.

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Mit Heike und Ivan wurde ich in die Umgebung von Melbourne geführt. Am Mount Baw Baw erlebte ich ein Tal der Eucalypthusbäumen und einer Vielzahl von Farmbäumen bis  ca. 20m Höhe. Ein herrlicher Sparziergang an 2 Wasserfällen vorbei. Es hat gerade geregnet und so rauschte das Wasser kräftig. Die Holzbrücke war die Eisenbahnverbindung in der Zeit des Goldrausches im 1900 Jahrhundert. In dieser Bergregion sind auch Stauseen für die Wasserversorgung in Melbourne.

 

 

Wir waren an stillen Teilen der Great Ocean Route und haben uns den Wind um die Nase wehen lassen.

Im Hintergrund liegt Philipp Island, die die Bucht von Melbourne schützt. Bekannt für ihren Seelöwen und Zwergpinguinbestand. Beides habe ich aus Kangeroo Island gesehen.

AUS – Adelaide

Nach ganz viel Natur, riesigen weiten Landschaften, in vielen Farben und einsamen Küsten ( meinen Fotoapperat nicht dabei). Komme ich in ein paar Städte Australiens. Auf der Karte liegen sie eng beisammen, aber die Entfernungen betragen 12 Stunden mit dem Zug und 12 Stunden mit dem Bus.

Adelaide ist sehr geplant aufgebaut, ich konnte mich sofort gut orientieren. Der englisch geprägte Baustil ließ ein ‚zu Hause sein‘ Gefühl aufkommen. Es liegt ideal zwischen der Küste und grünen Bergen im Hinterland. In kürzester Zeit kann man im Wasser baden oder Wanderungen unternehmen. Wobei schon jetzt im November die Schutzregeln gegen Buschfeuer in Kraft gesetzt wurden, es ist zu trocken.

Für mich persönlich interessant: Ich wollte ja frei nach Lust und Laune reisen, aber erst als ich die letzten 3 Wochen in Australien geplant und Verkehrsverbindungen und Unterkünften festgelegt hatte, begann ich zu genießen. Und ich habe sehr viel Freude an der Reise. Es ist so spannend mit welchen Leuten ich ins Gespräch komme, ob mit einem Schweizer Paar im Hotel, ob mit einem Paar aus Sydney zum Frühstück, ob im Zug mit einer gebürtigen Östreicherin, die seit 54 Jahren in Kanada lebt, oder mit Linda im Parlament von Staat Viktoria, ob mit Susan aus Deutschland im Visitor Center mit Gewürzkuchen, ich empfinde diese Begegnungen als offen, spannend und bereichernd.

 

Aufnahmen der Bibliothek, fasziniert die jungen Studenten und die alten, frei zugänglichen, Bücher.

 

Wer mich kennt weiß, ich gehe auch ins Theater, so mal schnell Karten für die Town Hall gekauft, und ein Konzert mit Mozart Synfonie #35; Bruch Violinenconcert #1 und Strawinsky Der Feuervogel genossen. Die Dirgentin Karina Canellakis und die Violinensolisten Natsuko Yoshimoto,  beide jung und dynamisch, gestalteten es zu einem vollen Erfolg.

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Begeistet haben mich auch die Häuser in den Vororten nicht zuletzt der Badeort Glenelg, mit der Straßenbahn bequem in ca. 25 Minuten zu erreichen. Die Fotos sind bei einer Busfahrt mit Regen entstanden.

 

 

 

AUS – Kangeroo Island

Ich war reif für die Insel. Die Eindrücke der 4 Wochen sollten sich setzen und meinen Kopf frei machen für Neues. Und??? Die Insel bietet so viel, ich war 4 Tage unterwegs.

Diese Möwe suchte, schrie und Begleitung erschien.

 

Im Nationalpark Flinders case thronen die bemerkenswerten Felsen. Die Farbe wird durch Kleinslebewesen erzeugt.

 

Bekannt ist die Insel für ihre Seelöwen Kolonien, ein paar Aufnahmen aus der Entfernung. An den Felsen sind elegante Springer, für Delfine hätte ich die Tiere gehalten.

 

Ab Dämmerung ist das Fahren auf der Straße mit einem Kleinwagen gefährlich. Kängerus lieben es in das Scheinwerferlicht zu springen. Bei einem ausgewachsen Mann von ca 10 kg kein Vergnügen. Hier leben die 3. größten Kängerus und ihre kleineren Verwandten , die Wallabies. Diese Tiere habe ich auf einer gebuchten Nachttour gesehen.

 

Auf der Insel gibt es auch Eucaliptusbäume, die Koalas essen. Aufnahmen von nachts und bei einer Kaffeepause haben Besucher auf den Koala aufmerksam gemacht.

 

Ein paar Impressionen

folgen noch ein paar Impressionen der unterschiedlichen Landschaften auf der Insel: Weitblick zur Küste, dieeer grüne Strauch kann Buscheuer gut vertragen,  ein Blumenteppich am Strand, Buschwerk am Rand zu Klippen,“ Geisterbäume“ nach einem Buschfeuer, ähnelt einer Heidelandschaft und herrliche Farben klaren Wassers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUS – Coober Pedy

Ca. 500km von Alice Springs liegt in einer weiten, flachen Halbwüste Coober Pedy. Die Stadt ist bekannt für ihr Opalvorkommen. Seit ca 1910 suchen Schürfer nach den Steinen, aus dieser Gegend bekannt wegen ihrer weißen Farbe mit blitzenden Farben des Regenbogens.

Die Höhlen wurden früher als Unterkunft genutzt, geschützt gegen Hitze und Kälte, heute ausgebaut zu Touristenattraktionen. Die Auswurfhügel im Umkreis von bis zu 50 km um die Stadt sorgen für ständigen Staub. Ich hörte von dieser Stadt und kam für 1 Nacht. Ohne meine Kenntnis wurde ein Pick up/ Abholservice organisiert, sehr angenehm, im Dunkeln mit 23kg Gebäck in Rücksäcken. Daraus ergab sich eine Tours zu den mir unbekannten Breakaways.

 

 

 

Aus diesen Bergen kommen die verschieden Farben für Bemalungen der Aburiginus.

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Auf unserer Tour haben wir eine katholische und eine orthodoxe Kirche und den Friedhof besucht.

 

 

Noch ein paar Eindrücke ganz ohne Kommentar. Gleich kommt der Bus und bringt mich an die Südküste nach Adelaine. Ohne weitere Pläne lass ich mich überraschen wohin meine Reise führt.

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