ARG – Buones Aires

Nun bin ich auf der letzten Station meiner Reise angekommen: Argentinien.

Nach 11 Stunden Flug bin ich einfach erledigt. Ich versuche eine Telefonkarte zu kaufen, am Flughafen von Buenos Aires = nein, in einer Shoppingmeile = nein, ich möchte einen doppelten guten Espresso trinken = nein. Meine Laune ist auf einem Tiefpunkt. An einem Kiosk versucht man mir zu helfen, eine Kundin spricht deutsch und fragt auch ihren Freund, keine Telefonkarte aber eine Subecard für Busse und U-Bahn, ein kleiner Erfolg nach einem langen Tag.

Das Frühstück bietet mit frischem Obst, Käse und Schinken die Grundlage für einen neuen Versuch am Sonntag eine Telefonkarte zu kaufen. Ich fahre mit der U-Bahn zu einem anderen Shoppingcenter. An der Information hilft mir eine junge Frau den Shop zu finden und dort spricht man auch englisch. Ergebnis ich habe eine Karte, aber keine internationale Verbindung. Auf dem Rückweg war ich am Congress de Nationale, am Theatre Colon, ganz berühmt, und dort habe ich von privat noch eine Karte für die Ballettaufführung des Nußknackers von Igor Strawinsky bekommen, ohne Aufschlag. Schnell umziehen, im Foyer einen Espresso mit Tia Maria genossen und einen Plausch mit einem Deutschen gehabt, der sich über die Gebühren der Geldautomaten und den geringen Betrag von maximal 50,00€ pro Abhebung ausläßt. In der Vorstellung kann ich mich mit Dora unterhalten, sie spricht deutsch, ihre Schwester lebte in Zürich. – ein deutscher Tag .

Den Tag beschließe ich mit einer Tangoveranstaltung. Gutes Steak, leckerer Wein und eine amüsante Show um den Tango beschließen einen tollen ausgefüllten Tag.

Am nächsten Nachmittag bummelte ich mit meiner Zimmerpartnerin Tina ein wenig durch Buenos Aires am 24 12.2018.

Mit der Gruppe waren wir am 24.12.2018 richtig gut essen. Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir ein wenig vom traditionellen Feuerwerk gesehen, mehr gehört. Und manche Menschen schlafen dabei.

img-20181226-wa00313523183161979340137.jpg

Vor meinem Rückflug nach Deutschland habe ich noch 2 Tage in Buones Aires, ich lasse mich einfach treiben und ein paar Eindrücke von einer Stadt, die viele Gesichter hat, die sich zu entdecken lohnt. Dafür hatte ich auf dieser Reise keine Gelegenheit.

Von oben der Bau neuer Stadtteile – bestimmt nicht preiswert-

Alte und neue Stadtsilouetten:

Auf diesem Friedhof kann man Tage verbringen, so viele Facetten sind zu entdecken, auch das Grab von Evita Peron.

Rückreise: Feuerfehlalarm im Hotel und Flughafen Addis Abeba.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s